Der Protein-Code für Frauen: Proteintarget knacken ohne Blähbauch
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00:00:00: Die biologische Bedeutung von Proteinen für den weiblichen Organismus wird in der klassischen Ernährungslehre sowie in der breiten Öffentlichkeit bis heute unterschätzt und zu wenig beachtet.
00:00:12: Proteine werden in unserer Gesellschaft meist rein oberflächlich mit Muskelaufbau, Bodybuilding oder die Itshakes assoziiert.
00:00:21: Doch für den Weiblichen Körper sind Aminosäuren – die Bausteine der Proteine das Fundament der gesamten Biochemie!
00:00:30: Sie steuern deine Hormone, deine Regeneration, deine Enzymaktivität, dein Immunsystem und deine psychische Belastbarkeit.
00:00:39: Gerade für uns Frauen ist es ein fataler Fehler beim Proteintage zu schludern oder es als optional anzusehen.
00:00:48: Wer hierzu wenig zu sich nimmt spart am biologischen Baum Material des eigenen Körpers.
00:00:54: Wenn wir die physiologische Eigenverantwortung für unsere Biologie nicht selbst übernehmen, tut es mal wieder niemand.
00:01:03: Um zu verstehen warum ein konsequentes tägliches Proteintagel für Frauen absolut nicht verhandelbar ist müssen wir tiefe in die weibliche Endocrinologie und Zellbiologie eintauchen!
00:01:18: Der weibliche Körper ist im Laufe eines Monats und im Laufer des Lebens massiven, hormonellen Rhythmen unterworfen.
00:01:25: Jede einzelne Phase dieses Zyklus und jeder Übergang im Leben erfordern eine präzise Bereitstellung von Aminosäuren.
00:01:35: Proteine sind biochemisch gesehen die Vorstufen und Transportträger fast aller unserer Botenstoffe!
00:01:43: Schilddrüsenhormone steuern den gesamten zellulären Grundumsatz und die Energieproduktion in den Mitochondrien.
00:01:51: Das primäre Schilddrüsen-Hormon Tyroxin besteht im Kern aus der Aminosäure Ltyrosine, gekoppelt mit Jodatom.
00:02:00: Liegt ein chronischer Proteinmangel vor, fehlt dem Körper das absolute Basisbaumaterial um SchildDrüsen Hormone in ausreichender Menge herzustellen!
00:02:12: Die Folge ist eine schleichende, metabolische Verlangsamung die sich in Müdigkeit kälte Empfindlichkeit und Antriebslosigkeit äußert.
00:02:22: Auch unsere Neurotransmitter also die Botenstoffe im Gehirn die über unsere Stimmung entscheiden basieren direkt auf Aminosäuren.
00:02:31: Das Glückshormon Serotonin und das Schlaf fördernde Melatonin benötigen die essenzielle Aminosauere L-Tryptopharm.
00:02:40: Unsere Fokus- und Motivationsbotenstoffe Dopamin und Nohradrenalin werden aus L-Thiocine und L-Phenylalanine synthetisiert.
00:02:52: Wer also beim Protein schludert, riskiert nicht nur Muskelverlust sondern entzieht dem eigenen Gehirn die biochemische Grundlage für mentale Stärke, emotionales Gleichgewicht.
00:03:07: Ein besonders kritischer Wendepunkt im Leben einer Frau ist der Übergang in die Perimenopause, der oft schon unbemerkt ab Mitte dreißig beginnt.
00:03:18: In dieser Phase singt das schützende beruhigende Hormon Progesterone als erstes ab während der Estrogenspiegel wilden Schwankungen unterliegt.
00:03:29: Progesteron und Oestrogen haben jedoch eine stark anabole also gewebeaufbauende und muskelschützenden Wirkung.
00:03:38: Fallen diese hormonellen Schutzschilde weg, gerät der weibliche Körper viel schneller in einen Katabolien also Gewebe abbauenden Zustand.
00:03:47: Der Körper beginnt wertvolles Skelettmuskulatur abzubauen um an die darin gespeicherten Aminosorren für lebenswichtige Organprozesse zu gelangen.
00:04:00: Da Muskelmasse jedoch unser größtes Stoffwechselorgan ist, das maßgeblich für die Verbrennung von Glukose und Fett verantwortlich ist, sinkt mit schwindendem Muskelgewebe auch der tägliche Kalorienverbrauch drastisch.
00:04:16: Gleichzeitig verschlechtert sich die Insolinsensitivität der Zellen!
00:04:21: Die Folge ist, dass Kohlenhydrate nicht mehr effektiv in die Muskeln geschleust sondern vermehrt als viscerales Fettgewebe gespeichert werden.
00:04:32: Wer in dieser Phase beim Protein schlampft beschleunigt diesen Teufelskreis massiv!
00:04:39: Ein striktes konsequentes Proteintagent von ist daher kein Luxus für Fitnessenthusiastinnen, sondern die wichtigste präventive Maßnahme um die metabolische Gesundheit, die Knochendichte und die funktionelle Kraft bis ins hohe Alter hinein aktiv zu sichern.
00:05:04: Um dieses Target im Alltag optimal zu füllen, ist ein differenzierter Blick auf die verschiedenen Proteinkwellen entscheidend!
00:05:13: Es geht nicht darum, pflanzliche oder tierische Quellen hier gegeneinander auszuspielen oder eine Seite zu verteufeln.
00:05:21: Beide Welten haben spezifische Vorteile die sich perfekt ergänzen wenn man sie klug nutzt.
00:05:28: Wenn wir Fleisch betrachten liefert beispielsweise ein klassisches Rinderfilet etwa zwanzig Gramm Protein auf hundert Gramm Fleisch punktet mit einem vollständigen Aminosäure-Profil und einer extrem hohen biologischen Wertigkeit.
00:05:45: Was bedeutet, dass der Körper das Protein sehr leicht in eigenes Gewebe umbauen kann?
00:05:52: Zudem enthält rotes Fleisch hochgradig bioverfügbares Hemmeisen – das besonders für Frauen während der Menstruationsphase essentiell ist, um den Blutverlust auszugleichen und den Sauerstofftransport in den Zellen zu sichern!
00:06:08: Demgegenüber steht jedoch die Belastung für die Verdauung.
00:06:12: Fleisch benötigt eine extrem lange Transitzeit im Darm und fordert dem Magen durch den hohen Bedarf an Salzsäure Höchstleistungen ab.
00:06:22: Pflanzliche Proteinquellen sollten daher keineswegs verteufelt werden, denn sie bringen wertvolle Begleitstoffe mit, die Fleisch schlichtweg nicht liefern kann!
00:06:33: Hanfsamen beispielsweise liefern auf hundert Gramm stolze dreißig Gramm Protein und sind gleichzeitig eine hervorragende Quelle für Magnesium- und Entzündungshemmende Omega Drei Fettsäuren.
00:06:47: Kürbiskärne glänzen mit fümmen dreißzig Gramm protein auf Hundert Grammen, und sind wahre Zink- und Eisenkraftpakete.
00:06:56: Obwohl das pflanzliche Eisen, das sogenannte nicht Hemm-Eisen vom Körper etwas schwerer aufgenommen wird als das tierische Eisen lässt sich diese Aufnahme ganz leicht optimieren indem man diese Quellen mit Vitamin C kombiniert.
00:07:13: Pflanzliche Lebensmittel liefern uns zudem wertvolle Ballerstoffe für das Mikrobiom, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe die unsere Gefäße und Zellen schützen.
00:07:25: Die Herausforderung bei pflanzlichen Quellen liegt lediglich in der biologischen Wertigkeit, da einzelnen Pflanzen oft bestimmte essentielle Aminosäuren fehlen.
00:07:38: Doch das lässt sich durch eine geschickte Kombination am Tag wie die Paarung von Hülsenfrüchten mit Getreide oder Saaten spielend ausgleichen, wodurch ein vollständiges Aminosaureprofil entsteht, dass dem von Fleisch in nichts nachsteht!
00:07:56: Obwohl die Notwendigkeit klar ist, scheitern viele Frauen in der Praxis an einer massiven Hürde nämlich der Verdauung.
00:08:04: Die Erhöhung der Proteinzufuhr führt bei unzähligen Frauen zu einem harten schmerzhaften und frustrierenden Blähbauch.
00:08:14: Aus Angst vor diesem permanenten Unwohlsein reduzieren sie das Protein wieder und verbleiben im chronischen Mangel.
00:08:23: Doch der Blähbauch ist kein Zeichen dafür, dass Proteine schlecht für dich sind.
00:08:28: Es ist das klare Symptom dafür, daß deine Verdauungsorgane und Enzymsysteme aktuell nicht in der Lage sind diese Makronährstoffe korrekt aufzuspalten und aufzunehmen.
00:08:41: Die Verdauung von Proteinen ist ein biochemisch extrem anspruchsvoller Prozess, der im Magen beginnt.
00:08:49: Proteine liegen in unserer Nahrung als hochkomplexe, dreidimensionale gefaltete Ketten vor.
00:08:56: Um diese Ketten aufzuspalten benötigt der Magen ein extrem saures Milieu mit einem pH-Wert von optimaler Weise – bis zu ca.
00:09:05: Fünf bis zwei Komma Null.
00:09:08: Diese starke Säure hat zwei fundamentale Aufgaben Sie denaturiert die Proteine, das heißt sie entfaltet die komplexen Proteinstrukturen damit die Verdauungsentzüme überhaupt eine Angriffsfläche haben.
00:09:23: Zudem aktiviert sie das inaktive Enzym Pepsinogen in seine aktive Form des Pepsins.
00:09:30: Pepsinen spaltet die entfalteten Proteinketten in kleinere Peptitfragmente.
00:09:36: Das Problem dabei ist, dass ein chronisch erhöhtes Stresslevel über die Aktivierung des Sympathikus die Produktion von Magensäure im Magen blockiert.
00:09:47: Liegt eine solche Hypochlorhydrie vor bleibt der Magen-PH Wert zu hoch – oft bei drei Komma fünf oder höher!
00:09:56: Die Proteine werden nicht ausreichend denaturiert und das Pepsin wird nicht aktiviert.
00:10:07: Wenn diese unvollständig gespaltenen Proteinstrukturen in den dünnen und dick darm gelangen, können sie dort nicht über die Darmschleimhaut absorbiert werden.
00:10:16: Sie verbleiben im Lumen und werden von vollendes Bakterien zersetzt.
00:10:22: Bei diesem vollenes Prozess entstehen Gase wie Schwefelwasserstoff sowie toxische Stoffwechsel-Nebenprodukte, die den Darm reizen, die Leber belasten und den typischen unangenehmen Blähbauch verursachen.
00:10:37: Die Fitnessindustrie propagiert Molken-Protein und Kasein als die ultimativen Proteinkwellen.
00:10:44: Aus zellbiologischer Sicht sind diese Kuhmilchproteine jedoch für viele Frauen hochgradig problematisch.
00:10:52: Molkenprotein enthält beta lactoglobulin, ein Protein das im menschlichen Körper häufig das Allergen als Allergene wirkt und subklinische Entzündungen an der Darmschleimhaut triggern kann.
00:11:06: Noch kritischer ist Kasein, das Hauptprotein der Milch.
00:11:10: Kaseinn hat die physikalische Eigenschaft im sauren Milieu des Magens zu verklumpen um eine langsame Verdauung zu gewährleisten.
00:11:19: Bei einem ohnehin geschwächten Verdaungssystem führt dies jedoch zu einer extremen Verzögerung der Magenentlehrung und der Darmpassage.
00:11:29: Die Nahrung liegt sprichwörtlich wie ein Stein in Magen.
00:11:34: Zudem führt eine unbemergte Laktose oder Milch, Eiweiß und Unverträglichkeit zu einer osmotischen Wasserverschiebung in Darm.
00:11:42: Was zusammen mit den Gärungsprozessen dem gefürchteten visceralen Blähbauch entstehen lässt.
00:11:49: Wer versucht seinen Proteintagent rein pflanzlich über Hülsenfrüchte wie Linsen, Boden- oder Kichererbsen zu decken läuft schnell in eine Überlastung durch Ballerstoffe und FODMAPs.
00:12:03: Diese fermentierbaren Oligodi- und Monosacheride sowie Polyole können vom menschlichen Enzymsystem im Dünndarm nicht aufgespalten werden.
00:12:15: Sie wandern eins zu eins in den Dickdarm, wo sie von der Darmflora unter starker Gasbildung fermentiert werden.
00:12:23: Das Resultat ist eine starke Dehnung des Darms – und ein schmerzhafter Blebeauch!
00:12:29: Um das tägliche Proteintarget konsequent zu erreichen Ohne den Magen-Darmtrag zu belasten, müssen wir strategisch vorgehen.
00:12:38: Es gilt Proteinquellen auszuwählen die eine extrem hohe Bioverfügbarkeit aufweisen leicht aufzuspalten sind und die Darmbarriere nicht reizen.
00:12:50: Das Protein der Süßlopine ist für den empfindlichen weiblichen Darm der absolute Favorit.
00:12:57: Im Gegensatz zu den meisten anderen Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Soja enthält die Süßlupine nahezu keine blähenden FOD-MAPs und ist von Natur aus basisch.
00:13:10: Lupinen weisen zudem einen verschwindend geringen Anteil an darmreizenden Antinährstoffen, Das Aminosäureprofil der Süßlupiner ist außergewöhnlich hochwertig und liefert alle essentiellen Aminosauern.
00:13:30: Besonders hervorzuheben, ist der hohe Gehalt an der Aminosahre L-Arginin – welcher als Vorstufe von Stickstoffmonoxid die Gefäße weitet, die Mikrozirkulation verbessert und somit die Nährstoffversorgung der Zellen optimiert!
00:13:48: Lupinenprotein ist extrem mild, leicht verdaulich und führt praktisch nie zu Gehrungsprozessen oder Blähungen.
00:13:58: Ein weiterer Meilenstein in der verträglichen Proteinversorgung ist Tempeh.
00:14:03: Während normaler Tofu bei vielen Frauen aufgrund der darin enthaltenen Sojaprotease Inhibitoren zu Blählingen führt, ist Tempee ein echtes bioverfügbares Meisterwerk.
00:14:17: Bei der traditionellen Herstellung von Tempeh werden geschälte Sojabohnen mit einem Edelschimmelpilz geimpft.
00:14:24: Während des Formationsprozesses verdaut dieser Pilz die Bone quasi für uns vor, er baut die schwer-verdaulichen Oligosacharide fast vollständig ab und spaltet die komplexen Proteinstrukturen in leicht reservierbare kurze Peptitketten und freie Aminosäuren auf.
00:14:46: Zudem werden darmreizende Antinerstoffe wie Fytinsäure neutralisiert, wodurch die im Tempé enthaltenen Mineralstoffe als Eisen-, Calcium- und Magnesium für den Körper erst richtig bioverfügbar werden.
00:15:01: Tempée liefert somit hochwertigstes Protein schon die Darmschleimhaut und unterstützt eine gesunde Mikrobiomvielfalt.
00:15:11: Für Frauen, die intensiv trainieren oder einen extremen sensiblen Magen haben sind essentielle Aminosäuren – sogenannte EAAs in freier Form das wirksamste biochemische Werkzeug überhaupt.
00:15:26: Da diese Aminosäusen bereits isoliert und ungebunden vorliegen müssen sie im Magendahmtrakt überhaupt nicht mehr enzematisch aufgespalten werden!
00:15:36: Sie umgehen die Magenbarriere komplett und werden innerhalb von nur fünfzehn bis zwanzig Minuten direkt im oberen Dünndarm reserviert.
00:15:46: Das bedeutet, dass du deinem Körper reinstes hochkonzentriertes Muskel- und Hormonbaumaterial zufürst ohne das dein Verdauungsapparat auch nur einen Funkenenergie für die Aufspaltung aufwenden muss!
00:16:02: Es entstehen keinerlei Gärungsgase keine vollen Produkte und es wird keine Magensäure benötigt.
00:16:09: EAAs sind somit der eleganteste Weg, das Proteintarget nach dem Training oder zwischendurch auf ein Maximum zu schrauben während der Bauch flach leicht und entspannt bleibt.
00:16:22: Damit die aufgenommene Nahrung und die darin enthaltenen Proteine überhaupt erst fehlerfrei in körpereigene Proteine umgebaut werden können, benötigen die Zelle spezifische Werkzeuge.
00:16:35: Ohne die passenden Co-Faktoren bleibt jede Protein zuvor ungenutzt.
00:16:41: Unser Körper benötigt für die Proteinsynthese und die Funktion der Verdauungsorgane zwingend ein stabiles Merk-Mikrona-Nährstoff-Fundament aus Zink, Bevitamin und Magnesium.
00:16:54: Darüber hinaus gibt es zwei hervorragend erforschte Substanzen, die die Darmbarriere und die Nährstoffaufnahme auf cellulärer Ebene massiv unterstützen.
00:17:06: Mio Inositol spielt eine fundamentale Rolle bei der zellulären Signalübertragung.
00:17:11: Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist die Verbesserung der Sensitivität der Insulinrezeptoren an den Zellwänden.
00:17:20: Insulin ist das Hormon, dass Nährstoffe darunter auch am Minusäuren in die Zellen schleust.
00:17:27: Liegt eine subklinische Insulinresistenz vor?
00:17:30: Prallen die Nährstoffe an der Zellwand ab!
00:17:33: Die Aminosäuren können nicht effektiv für Reparaturprozesse und Muskelaufbau genutzt werden.
00:17:40: Inositol sorgt dafür, dass die Zelschlösser wieder leichtgängig werden sodass Aminosauen und Glucose direkt in die Muskelzellen wandern.
00:17:50: Gleichzeitig hat Inositohl eine stark beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem indem es die Sensitivität der Gabarezeptoren moduliert.
00:18:01: Ein ruhiges Nervensystem wiederum signalisiert dem Magen-Darmtrag, dass er sich im sicheren Zustand von Entspannung und Verdauung befindet was die Produktion von Magensäure und Verdaugenseften überhaupt erst ankurbelt.
00:18:17: Der Vitalpils Löwenmähne ist in der zellulären Medizin vor allem für seine neuroprotektiven Eigenschaften bekannt da er die Synthese des Nervenwachstumsfaktors stimuliert.
00:18:30: Was viele jedoch nicht wissen, ist dass die Löwenmähne eine herausragende regenerative Wirkung auf das Epithelgewebe des gesamten Magendarm-Trakts besitzt.
00:18:42: Die Inhaltsstoffe des Pilzes wirken stark entzündungshemmen und unterstützen die Reparatur der empfindlichen Schleimhäute sowie der sogenannten Tide Junctions – also den Proteinstrukturen wie ein Klettverschluss abdichten!
00:18:59: Ist die Darmbarriere intakt, können Nährstoffe optimal reserviert werden.
00:19:04: Während unverdauerte Nahrungspartikel und bakterielle Toxine zuverlässig im Darmloom zurückgehalten werden.
00:19:13: Über die Stärkung der Darmhirnachse trägt die Löwenmähne maßgeblich dazu bei, stressgebedingte Magen-Darmbeschwerden an der Wurzel zu packen und die Resorptionfähigkeit für Aminosäuren im Dünndarm zu maximieren.
00:19:31: Um auch herkömmliche Proteinquellen wie Linsen, Erbsen oder Saaten maximal verträglich zu machen können wir uns Jahrtausende alter Küchentechnischer Method bedienen.
00:19:42: Diese Techniken sind nichts anderes als angewandte Biochemie in deiner eigenen Küche.
00:19:48: Pflanzen, Samen und Hülsenfrüchte enthalten von Natur aus Antinerstoffe wie Fütiensäure.
00:19:55: Diese Säure dient der Pflanze als Keimschutz- und Speicher für Phosphor.
00:20:00: Im menschlichen Körper blockiert sich jedoch die Aufnahme lebenswichtiger Mineralstoffe im Dündarm, indem sie diese unlöslich an sich bindet.
00:20:10: Zudem hemmt sie die Aktivität unserer Verdauungsenzyme wie Trypsin, die wir dringend für die Proteinstrukturspaltung
00:20:19: benötigen.".
00:20:20: Durch das Einweichen der Hülsenfrüchte in warmem Wasser für mindestens zwölf bis vierundzwanzig Stunden, idealerweise unter Zugabe eines sauren Mediums wie Apfelessig wird das Pflanzeneigenenzymenphytase aktiviert.
00:20:38: Dieses Enzym baut die Phytinsäure ab!
00:20:41: Das Einweichwasser, indem sich die gelösten Antinährstoffe befinden muss danach zwingend weggeschüttet und die Hülsenfrüchte gründlich abgespült werden.
00:20:51: Noch effektiver ist der Prozess des Keimens – sobald er Keimprozess einsetzt, werden damreizende Lektine abgebaut und die Proteine in leicht verdauliche Aminosäuren vorsortiert.
00:21:06: Um die Gasbildung im Dickdarm durch verbleibende Ballerstoffketten zu minimieren, sollten schwerverdauliche Proteine immer mit verdauungsfördernden Gewürzen gekocht werden.
00:21:18: Kreuzkümmel und Fenchelsamen enthalten ätherische Öle, die die glatte Muskulatur des Verdauungstraktes entspannen, Kremfe lösen und die Ausschüttung von Verdaungsseften anregen.
00:21:31: Ingwer fördert die Magenperistaltik und regt die Produktion von Magensäure sowie Bauchspeicheldrüsen-Enzymen an.
00:21:40: Das Mitkochen eines kleinen Streifens Kombualge liefert zudem natürliche Enzyme, die die harten Faserstrukturen von Hülsenfrüchten bereits im Kochtopf aufspalten und sie dadurch unvergleichlich weich- und bekömmlich machen.
00:21:57: Das Erreichen deines täglichen Proteintargets ohne schmerzhaften Blähbauch ist kein unlösbares Rätsel sondern Eine Frage der klugen biologischen Symptomatik.
00:22:10: Es ist an der Zeit, dass wir aufhören uns mit starren Konzepten zu quälen die nicht zu unserer individuellen Biochemie passen.
00:22:18: Gerade für uns Frauen ist die konsequente Versorgung mit hochwertigen Aminosäuren – Der Schlüssel zu langfristiger Gesundheit, stabiler Hormonballons, metabolischem Feuer und zellulärer Kraft.
00:22:31: Beim Proteintage zu schludern bedeutet letztlich die eigenen biologischen Bedürfnisse zu vernachlässigen.
00:22:40: Niemand sonst wird diese Verantwortung für deinen Körper übernehmen, es liegt ganz allein in deiner Hand!
00:22:46: Jede bewusste Entscheidung für darmfreundliche Proteinkwellen, für eine optimierte Zubereitung und für die gezielte Entlastung deiner Verdauungsorgane ist ein aktiver Akt der Selbstfürsorge und ein starkes Jahr zu deiner zellulären Lebenskraft.
00:23:04: Fange an, die subtilen Signale deines Körpers zu deuten.
00:23:08: Optimiere dein System Schritt für Schritt und gib deinen Zellen täglich das biologische Baumaterial, dass sie für ein gesundes Energiegeladenes Leben in absoluter Leichtigkeit verdienen!
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